Hasefriedhof in Osnabrück

Auch in Osnabrück gibt es immer noch was zu entdecken: So zum Beispiel auf dem Hasefriedhof. Der Hasefriedhof wurde ebenso wie der Johannisfriedhof bereits 1808 angelegt – damals noch außerhalb der Stadtmauern. Auf beiden Friedhöfen wird seit 1995 niemand mehr bestattet, aber beide werden als parkähnliche Anlage erhalten.

Auf einem Rundgang über den Hasefriedhof erblickt man als Osnabrücker Grabstätten mit bekannten Namen: hier ruhen unter anderem der Fabrikant Otto Kromschröder, Felix und Agnes Schoeller, Friedrich Vordemberge-Gildewart und Karl Weiß, der für die von den Nazis ermordeten Sinti und Roma steht. Viele Grabstätten sind aber auch ohne große Namen sehenswert und ein Tipp auch für Schlechtwettertage.