Teil 3: Croozer Dog Bruuno im Alltagstest

Seit ein paar Wochen habe ich den Croozer Hundeanhänger für meinen Collie Paul. Das Einsteigen war für den jungen Hund, der bereits Fahrradanhänger kannte, kein Problem. Beim Fahren hingegen stand er zwar ruhig, aber er hat immer wieder länger gebellt – bei ihm ein Zeichen, dass er sich unsicher fühlt.

Ich habe deshalb den Anhänger dauerhaft am Fahrrad gelassen, damit Paul sich an das Fahrgeräusch gewöhnen kann, auch wenn er neben dem Rad läuft. Ganz nebenbei habe ich mich dadurch im Alltag gut an die Ausmaße des Croozer Dog Bruuno gewöhnen können. Und Paul stört der hinter ihm fahrende Hänger inzwischen nicht mehr – im Hänger selbst bellt er nur noch kurz nach dem Einsteigen.

Wir nutzen den Hundehänger von Croozer jetzt dauerhaft im Alltag.

Bisher sind wir nur kurze Strecken gefahren in denen wir zwischen Ein- und Aussteigen gewechselt haben, um Paul Gelegenheit zu geben, sich zwischendurch auszutoben. In Zukunft werden wir anfangen längere Strecken im Hänger zurückzulegen, damit er sich im Hänger kein Erregungsbellen angewöhnt – immer in Erwartung des nächsten Freilaufs.

Ich bin gespannt, ob Paul dann noch ruhiger wird in seinem Croozer Dog Bruuno, der mir vom Handling inzwischen super gut gefällt. Der große schmale Hund hat ausreichend Platz, der Hänger lässt sich gut und sicher ziehen. Lediglich die geringe Bodenfreiheit ist manchmal etwas störend. Allein die Schleifgeräusche, die entstehen, wenn man über höheres Gras fährt, verunsichern den sensiblen Hund manchmal.

Ich werde euch berichten, wie es uns nach diesem positiven Zwischenfazit weiter ergeht.