Wandern im Teutoburger Wald

Zu den bekanntesten Ausflugs- und Klettergebieten im Teutoburger Wald gehören die Dörenther Klippen in der Nähe von Ibbenbüren. Um das Hockende Weib, einen 40 Meter hohen Sandsteinfelsen, der als Wahrzeichen von Ibbenbüren dient, rankt eine bekannte Sage. Dort soll eine Mutter im Wasser gehockt haben, um ihre Kinder zu retten.

Es gibt zwei Wanderparkplätze, einen in der Nähe der Sommerrodelbahn in Ibbenbüren und einen am Rande von Brochterbeck, die beide auch im Winter gut besucht sind. Eine der schönsten Wanderungen ist die Teutoschleife Dörenther Klippen: ein 9,3 Kilometer weiter Rundkurs, der auf 5,8 Kilometer abgekürzt werden kann und gut ausgeschildert ist.

Einige der Wege sind nach den regenreichen letzten Tagen sehr matschig, aber generell lässt es sich auch im Dezember hier gut wandern. Da das Gebiet so beliebt ist, ist es auch zwischen den Jahren gut besucht, vor allem am Hockenden Weib und an der Gaststätte Almhütte ist viel los. Etwas weniger voll und mindestens ebenso schön ist es am imposanten Dreikaiserstuhl und dem Königstein.