Buchtipp: Dumont Reise-Handbuch Schweden

Es gibt so vieles zu Entdecken in Schweden – das wirklich umfangreiche Exemplar Dumont Reise-Handbuch von Petra Juling hilft dabei. Die Autorin bereist Schweden seit über 30 Jahren und kennt sich dort bestens aus. So ergänzt sie die üblichen Sehenswürdigkeiten mit kleinen Tipps und Vorschlägen für individuelle Entdeckungen.

Die für diese Buchreihe typische Aufteilung in die ersten Kapitel „Wissenwertes über das Land“ und „Wissenswertes für die Reise“ (Anreise, Übernachten, Feste, usw.) ist ideal für einen Überblick und die Reiseinfos sind zudem extra farblich abgegrenzt.

Weite Landschaften und viele Seen prägen das klassische Schwedenbild und sind typisch für Smaland, aber auch in Dalarna und im Värmland zu finden.

Die Hauptkapitel beinhalten die Hauptregionen: Süden, Westen, Vänern und Vettern, Stockholm, Mittelschweden und den Norden. Mir gefällt bei dieser Buchreihe sehr gut, dass zu Beginn der Kapitel ein Überblick über empfehlenswerte Ausflugsziele gegeben wird. Eine kleine Karte hilft dabei, sich räumlich zu orientieren.

Völlig zu Recht schlägt Petra Juling den Nora Kvill Nationalpark als sehenswert vor.

Zu den einzelnen Orten findet sich geschichtliches, aber auch Restaurants oder Aktivitäten – und Campingplätze. Das finde ich sehr wichtig, denn viele Skandinavientouristen sind mit dem Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs.

Und auch wenn der Süden sicher der von den meisten Touristen besuchte Teil Schwedens ist, gibt es natürlich viel mehr zu entdecken als Astrid Lindgrens Welt und das Smaland. In dem vorgestellten Reiseführer gibt es dabei Ideen und Vorschläge für die unterschiedlichsten Entdeckungen und Wanderungen bis rauf zum Abisko Nationalpark. Damit finde ich diesen 464 Seiten dicken Reiseführer wirklich lesenswert – sowohl für erfahrene Schweden-Besucher als auch für die, die es werden wollen.

Petra Juling, DUMONT Reise-Handbuch Reiseführer Schweden. Dumont Reiseverlag, Ostfildern, 2024. 978-3-616-01650-4

Histaminarmer, veganer Dinkel-Apfelkuchen

Ich backe nur teilweise vegan, weil mir die glutenfreien Teige dann schnell zu trocken werden. Aber bei diesem Rezept habe ich statt des glutenfreien Mehls Dinkelmehl verwendet und der Kuchen wird echt lecker!

Zutaten:
300 g Dinkelmehl (Type 630 oder 1050)
150 g Apfelmus
120 g Rohrzucker
80 ml Rapsöl
200 ml Hafermilch
1 Pck. Weinstein Backpulver
1 Prise Salz
2 Äpfel

Ich heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor, weil der Kuchen mit Umluft zu schnell austrocknet. Der Teig reicht ideal für eine 24er Springform, die natürlich gefettet werden muss. Mehl, Backpulver, Zimt und Salz mischen, in einer anderen Schüssel Apfelmus, Zucker, Öl und Pflanzenmilch (ich nehme Hafermilch) verrühren, dann die trockene Zutaten kurz unterrühren (nicht zu lange mixen). Einen geschälten Apfel klein würfeln und unter den Teig heben, den Teig in die Form füllen und einen Apfel in Spalten schneiden, oben auflegen und leicht andrücken. Ich vertrage Mandeln gut und mache noch Mandelplättchen darüber. 40–45 Minuten backen. Guten Appetit!

Geht schnell und schmeckt gut: der vegane Rührteig!

Buchtipp: Rufst du noch?

Rückruf ist bei vielen Hunden ein Thema, so auch bei Paul. Generell hört er wirklich gut, ich bin stolz darauf, dass wir vor ein paar Jahren die Begleithundeprüfung bestanden haben. Er läuft prinzipiell nicht weit voraus und ist gerne in meiner Nähe. Aber er hat Jagdtrieb und nimmt alles in der Umgebung war: Ob es ein Eichhörnchen ist, ein Kaninchen oder ein Reh, was sich etwas weiter entfernt im Gebüsch versteckt, Paul bekommt alles mit und natürlich startet er dann auch mal durch. Deshalb habe ich mir das Buch „Rufst du noch“ von Nicole Lützenkirchen mal bestellt.

Der Rückruf sitzt: Wenn der Reiz nicht zu groß ist, hört Paul super!

Zum Einstieg ins Buch betrachtet die Autorin das Verhältnis von Hundehaltern und Jägern. Da sie selbst Jägerin ist, ist ihr das wohl wichtig, für das Thema Rückruf ist das meiner Ansicht nach weniger entscheidend. Das nächste Kapitel behandelt die Sinne des Hundes und das Jagdverhalten bzw. die einzelnen Sequenzen des Jagdverhaltens. Das sind wichtige Punkte, die den Leser abholen, der hier noch nicht so gut Bescheid weiß. Bei der Aufzählung der unterschiedlichen Typen der jagenden Hunde vermisse ich allerdings den Hütehund. Auch wenn man Hüteverhalten inszwischen als eigenständigen Verhaltenskomplex betrachtet, so gibt es doch neurobiologische und motorische Überschneidungen und viele Hütehunde jagen.

Beim Retriever erwartet man Jagdtrieb: Lotta interessiert sich rassegerecht für Enten.

Das folgende Kapitel befasst sich mit dem „Revier“, damit ist das Gebiet gemeint, in dem man Spazieren geht, und teilt Wissen über die Waldbewohner. Ehrlich gesagt ist dieser Teil für das Thema des Buches meines Erachtens eher verzichtbar und so geht es leider erst am Seite 62 bzw. 68 mit dem Hundetraining los. Die Tipps und Trainingsideen, die Nicole Lützenkirchen aufzählt, sind durchweg gut und hilfreich beschrieben. Mir gefällt beispielsweise die Idee, das der Hund am Rücksack des Jägers wartet – vielleicht auch deshalb, weil meine Hunde immer gelernt haben, z. B. im Restaurant an meiner Jacke zu warten. Die Tipps zur Auslastung des (Jagd-)hundes sind prima und hätten gerne mehr Raum im Buch einnehmen dürfen. Schließlich ist Dummytraining nicht nur etwas für Retriever! Insgesamt hätte ich aufgrund des Titels mehr zum Thema Rückruf erwartet, aber vielleicht hätte mich das Titelbild auch gleich drauf bringen können – da verschwindet der Hund im Gebüsch …

Lützenkirchen, Nicole: Rufst du noch? Kosmos Verlag, Stuttgart, 2021.
978-3-440-16804-2

Histaminarmes Dinkel–Reis–Hafer-Brot

Bei Brot bevorzuge ich Dinkelmehl oder Mischungen mit Dinkelmehl. Glutenfreies Brot hingegen schmeckt mir von der Konsistenz her nicht so gut und Sauerteige vertrage ich nicht. Deshalb hier nun ein sehr gut verträgliches (zumindest für mich, bitte vorsichtig testen, ob du es auch verträgst) Dinkelmischbrot mit extra kurzer Teigführung.

Zutaten:

300 g Dinkelmehl (ich nehme 1050er)

120 g Reismehl

80 g Hafermehl

1 Päckchen Trockenhefe (7 g)

2 TL Salz

1 TL Honig

2 EL Olivenöl oder Rapsöl

390–410 ml warmes Wasser (handwarm)

1 EL Sonnenblumenkerne

1 EL Kürbiskerne

Den Teig zusammenrühren, aber Achtung, Dinkelmehl nicht „überrühren“, sonst wird das Brot zu fest. Den Teig abgedeckt etwa 30-40 Minuten gehen lassen. Nicht zu lange, damit sich nicht so viel Histamin bildet.

Anschließend falte ich den Teig und lege ihn in die Backform. Gerne nutze ich eine aus Silikon. Ist sie aus Metall, dann lege ich sie mit Backpapier aus. Dort lasse ich das Brot nochmal etwa 20 Minuten gehen. Währendessen heize ich den Backofen vor: Zunächst das Brot 10 Minuten bei 220 Grad Ober- und Unterhitze backen, dann die Hitze reduzieren und etwa 30 Minuten bei 200 Grad fertig backen.

Dieses Brot bleibt durch das Reis- und Hafermehl auch morgen noch weich, entwickelt keine Nachsäuerung und ist deshalb ideal bei Histaminintoleranz und Mastzellproblemen.

Einziger Nachteil dieses leckeren Brotes ist, dass ich immer viel zu viel davon esse 😀

Buchtipp: Reise-Handbuch Norwegen

Generell bietet der Band von Michael Möbius und Annette Ster einen guten Überblick: Natur, Umwelt, Wirtschaft, Soziales und Politik und vieles mehr werden ebenso ausgeführt wie die wichtigsten Reiseinfos. Man bekommt einen guten Einblick in das Land Norwegen, seine Struktur und seine Bewohner. Zudem werden spannende Rundreisen in dem Dumont Reise-Handbuch Norwegen vorgeschlagen.

Der Weg nach Norwegen führt oft über eine Fähre.

Besonders gut gefallen mir die Infos über die einzelnen Regionen in diesem Reiseführer. Die Struktur ist übersichtlich und man findet wissenswertes zu der Region, die man bereisen möchte oder in der man sich befindet. Nicht nur die üblichen Sehenswürdigkeiten, die man in jedem Norwegen Reiseführer findet, sondern auch weitere attraktive Plätze, Gebäude, Wanderungen und Aussichtspunkte werden von den beiden AutorInnen vorgestellt.

Die Vorschläge, die unter „Aktiv“ als Wanderungen oder Fahrradtouren angegeben werden, finde ich sehr anregend und vielfältig. Zudem werden immer wieder Hintergrundinformationen eingestreut, ob über Vogelfelsen oder die Besetzung Norwegens durch die Nazis. Kleine Detailkarten im Band erleichtern die Übersicht über die Regionen, die man sonst schnell aufgrund der Fülle der Informationen vielleicht verlieren würde, und werden ergänzt durch Pläne der größeren Städte.

Auf 463 Seiten gibt es ausreichend Informationen über alle Regionen.

Die AutorInnen Möbius und Ster haben wirklich eine Menge Infos über das ganze Land zusammengetragen, auch über kleinere entlegene Orten. Zu vielen Aktivitäten gibt es Preisangaben oder Websites, auf denen man selbst nachsehen kann, wenn man noch Informationen braucht. Die Fülle an Hintergrundwissen ist wirklich toll, sodass ich diesen Titel wirklich guten Gewissens empfehlen kann.

Michael Möbius, Annette Ster: Reise-Handbuch Reiseführer Norwegen, Dumont Reiseverlag, Ostfildern, 2025. 978-3-616-01662-7

Vegane, glutenfreie Kokos-Apfel-Muffins

Muffins sind eine super Alternative zu Süßigkeiten (die ich tatsächlich gar nicht mehr esse bzw. essen kann) und deshalb backe ich gerne zwischendurch ein paar verträgliche Muffins. Diese hier funktionieren super vegan und glutenfrei. Wer möchte, kann natürlich den Zucker ersetzen. Ich mag diese Zuckeraustauschstoffe nicht so gern, deshalb nehme ich einfach dunklen Rohrzucker.

Zutaten:

300 g glutenfreie Mehlmischung von Schär

½ TL Weinstein Backpulver

120 g Rohrzucker

1 TL Vanillezucker (uns ist es auch ohne süß genug …)

60 g Kokosraspeln

250 ml Kokosmilch

1 mittelgroßer Apfel, mit Schale grob gerieben

Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Mehl, Backpulver, Zucker, und Kokosraspeln vermischen, Kokosmilch dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Geriebenen Apfel vorsichtig unterheben.

9 Muffinförmchen füllen, 30–35 Minuten backen.

Leckere Zwischenmahlzeit für den Heißhunger auf Süßes. Das Rezept reicht für 9 Muffins, einen musste ich gleich probieren 🙂

Vegane, glutenfreie, histaminarme Quiche

Ich habe für diesen Mürbeteig eine glutenfreie Mischung zusammengestellt, die herzhaft schmeckt und für mich gut verträglich ist. Wenn du empfindlich auf Buchweizen reagierst, ersetze das Buchweizenmehl durch Hirsemehl.

Die Füllung dickt auch ohne Ei an, wird aber nicht ganz so fest. Ich habe Stärke und Flohsamen einzeln angerührt und erst kurz vor dem Backen beide zur Hafersahne gegeben.

Glutenfreier Mürbeteig:

Zutaten (für eine 26 cm Quicheform):

100 g Reismehl

80 g Hirsemehl oder Buchweizenmehl

70 g Maisstärke oder Kartoffelstärke

½ TL Kräutersalz

½ TL Flohsamenschalenpulver (optional, für bessere Bindung)

100 g kalte vegane Margarine oder Pflanzenfett

3–4 EL kaltes Wasser


  1. Mehle, Stärke, Salz und Flohsamenschalen in einer Schüssel mischen.
  2. Margarine in Stücken zugeben und mit den Händen oder Knethaken zu einer krümeligen Masse verreiben.
  3. Nach und nach Wasser einarbeiten, bis der Teig gerade so zusammenhält (er soll nicht klebrig sein).
  4. Den Teig zu einer Kugel formen, in Folie oder ein Bienenwachstuch wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. Anschließend den Teig zwischen Backpapier ausrollen und in die Quicheform legen (oder direkt hineindrücken).
  6. Den Boden bei 180 °C ca. 12–15 Min. vorbacken.

Ich habe für die Füllung einen kleinen Blumenkohl und ein Bund Mangold ausgewählt. Prinzipiell passt aber alles verträgliche Gemüse in eine Quiche.

Zutaten für die Füllung:

Blumenkohl (leicht vorgaren, z. B. 5 min dämpfen)

1 Bund Mangold (etwas anbraten und durchziehen lassen)

Hafersahne (ca. 200 ml)

2–3 EL Stärke (angerührt)

1 TL Flohsamenschalen (optional)

Salz, Pfeffer, Muskat, Kräuter nach Verträglichkeit

Ich habe den Blumenkohl in Röschen geteilt und ein paar Minuten vorgegart. Den Mangold putzen und leicht anbraten, mit Paprika würzen und durchziehen lassen. Stärke und Flohsamenschalen anrühren und mit der gewürzten Hafersahne vermischen und über das Gemüse geben. Wir haben noch veganen Reibekäse über die Quiche gestreut und das Ganze ca. 45 Min bei 180 °C gebacken.

Die Quiche mit der Hafersahne sieht schon ohne den Käse super lecker aus!

Veganer, glutenfreier, histaminarmer Kokoskuchen

Ich probiere ja gerade aus, ob mir die glutenfreie Ernährung gesundheitliche Verbesserungen bringt, weshalb ich dieses Mal mit dem glutenfreien Mehl von Schär backe. Manchmal probiere ich auch eigenen Mischungen, aber hier habe ich ein fertiges Mehl verwendet. Wenn du Dinkel verträgst, kannst du den Kuchen auch mit Dinkelmehl backen.

Das Rezept ist super einfach und schnell zu backen. Du kannst Teile der Kokosmilch durch die leichtere Variante von Milchersatz auf Kokosbasis ersetzen. Ich mache das gerne, denn die kleinen Packungen reiner Kokosmilch enthalten oft nur 200 ml.

Zutaten:

300g Schär Mix Mehl für Kuchen und Kekse (Maisstärke, Maismehl, Reismehl, Linsenmehl, modifizierte Tapiokastärke, Verdickungsmittel: Guarkernmehl)

1½ TL Weinstein Backpulver

150 g Rohrzucker

6 EL Kokosraspeln

1 TL Vanillezucker

300 ml Kokosmilch


Trockene Zutaten mischen, dann Kokosmilch hinzufügen und gut verrühren. Den Teig in eine gefettete Kastenform füllen und bei 175°C etwa 45 Minuten backen.
Kuchen nach dem Backen kurz abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form nehmen.

Der schnelle Kokoskuchen bleibt etwa zwei Tage frisch.

Buchtipp: Marco Polo Outdoor Guide Ostfriesland & Ostfriesische Inseln

Im Frühsommer habe ich meine Eltern nach Dangast begleitet und was liegt da näher, als sich einen Reiseführer für die Region anzusehen. Wir kennen uns dort natürlich gut aus, aber umso schöner ist es ja, vielleicht noch etwas Neues zu entdecken.

Der Band ist nach Regionen aufgeteilt, vom Westen mit Emden und Borkum bis nach Friesland und Wilhelmshaven im Osten. Zu jeder Region gibt es eine Übersicht „Auf einen Blick“, „Highlight-Touren“, „Mehr erleben“ und „Lokale Spezialitäten“.

Das Layout ist magazinmäßig, modern und super übersichtlich und es lässt sich mit einem Blick erfassen, wie lang beispielsweise die vorgeschlagenen Touren sind.

Ob man es immer praktisch findet, erst unter den Highlights etwas zu einem Ort zu finden und dann wieder unter den Erlebnissen lasse ich mal offen. Ich persönlich finde diese Struktur etwas verworren. Aber das liegt natürlich am Reihenkonzept dieses Reiseführers und nicht am Wissen der Autorin Maria Berentzen, die sich in der Region hervorragend auskennt und eine Menge Ausflugstipps auf Lager hat. Aktivitäten im und am Wasser finden sich hier ebenso wie Radtouren und Naturerlebnisse. Die Tracks lassen sich natürlich downloaden.

Vielleicht nicht unbedingt ein Geheimtipp, aber definitiv wunderschön: Sonnenuntergang in Dangast.

Ich habe auch tatsächlich noch Highlights und Aktivitäten gefunden, die ich in Ostfriesland noch nicht kannte … nicht nur deshalb finde ich diesen Reiseführer durchaus empfehlenswert.

Maria Berentzen: MARCO POLO OUTDOOR GUIDE Reiseführer Ostfriesland & Ostfriesische Inseln: Mit rund 150 Outdoor-Erlebnissen für alle, die am liebsten draußen sind. MAIRDUMONT, Ostfildern, 2025. 978-3575021687

Glutenfreie, histaminarme, vegane Reis-Mangold-Pfanne

Mangold haben wir im Sommer im Garten, weshalb wir den eigentlich in allen Variationen essen.

Zutaten (für 2 Portionen):

120 g Basmati-Reis

1 kleine weiße Zwiebel

1 rote Paprika

150–200 g frischer Mangold

150 ml Hafer-Sahne

1 TL Paprikapulver

1–2 EL Olivenöl oder Rapsöl

1 Prise Kräutersalz

1/2 TL Gemüsebrühe

Zubereitung:

  1. Basmati-Reis gründlich waschen, dann mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz zum Kochen bringen. Zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 12–15 Minuten garen, bis das Wasser aufgesogen ist.
  2. Währendessen das Gemüse vorbereiten: Zwiebel fein würfeln, Paprika entkernen und in Streifen oder kleine Stücke schneiden, Mangold waschen, grobe Stiele entfernen oder fein hacken, Blätter grob zerkleinern.
  3. Zuerst dünste ich die Zwiebeln in Paprikapulver, gebe dann die Paprika und die klein geschnittenen Mangoldstiele dazu. Nach etwa 5 Minuten kommen die Blätter hinzu, die ich mit Gemüsebrühe bestreue und mit aufgelegtem Deckel garen lasse.
  4. Wenn alles fertig ist, lösche ich das Gemüse mit Hafer-Sahne ab. Je nach Geschmack würze ich noch mit Paprika nach oder gebe ein paar Kräuter hinzu.
    Den heißen Reis auf Tellern anrichten und das Gemüse mit Sauce darübergeben.
Die Gemüsepfanne mit Reis ist sommerlich leicht und histaminarm.