Dinkel-Waffeln mit Vanilleeis

Sommerzeit ist Eiszeit! Aber mit Histaminintoleranz oder Mastzellaktivierungssyndrom ist es relativ schwierig irgendwo Kuchen oder Eis zu essen. Da ich Süßes liebe, habe ich deshalb ettliche Rezepte ausprobiert und angepasst, damit es bei uns Kuchen gibt, den ich essen darf. Für die Waffeln fand ich es schwierig eine Mischung zu finden, bei der die Waffeln nicht zu schwer werden. Die veganen Versuche waren weniger zufriedenstellend, deshalb hier eine Variante mit Ei.

Sahne dürfen wir essen, wenn sie keine Zusatzstoffe wie Carageen enthält.Und ehrlich gesagt würde ich auch jedem anderen empfehlen kein Carageen zu sich zu nehmen, da es den Darm reizen kann. Biosahne ist in der Regel frei von Zusatzstoffen.

Eis ohne Stabilisatoren wie Carrageen oder Johannisbrotkernmehl zu bekommen ist schwierig. Auch die Bioeissorten und die veganen Sorten enthalten diese bedenklichen Zusatzstoffe. Lediglich Aldi-Nord hat eine Sorte, die verträglich ist und nur Schlagsahne, entrahmte Milch, Zucker, Hühnerei-Eigelb, eingedickte entrahmte Milch, Magermilchpulver und Burbon-Vanilleextrakt enthält. Ich nehme übrigens gern Tipps für weitere Eissorten entgegen!

Dinkelwaffeln mit Sahne und Vanilleeis

Waffeln

250 g Dinkelmehl

125 g weiche Butter

100 g Zucker

1 Teelöffel Weinsteinbackpulver

1 Päckchen Bio-Vanillezucker

3 Bio-Eier

1 Prise Salz (ohne Rieselhilfe)

200 ml Bio-Milch

Zucker, Butter und Vanillezucker schaumig rühren, die Eier nach und nach hinzufügen. Anschließend Mehl mit Backpulver sowie die Milch hinzufügen.

Wir essen die Waffeln gern mit frischer Sahne und jetzt im Sommer auch mit Vanilleeis. Ein Kleks Himbeer- oder Blaubeermarmelade sorgt für etwas Fruchtgeschmack.

Himbeeren sind in manchen Listen als unverträglich angegeben und soltlen vorsichtig probiert werden.

Brokkoli-Bratlinge

Brokkoli ist gut verträglich und eignet sich super als Ausgangsbasis für Soßen oder Bratlinge. Ich verwende bei diesem Rezept auch ein Ei, weil ich finde, dass die Bratlinge dann besser zusammenkleben. Das Rezept funktioniert aber auch ohne.

Den Gouda reibe ich frisch, fertig geriebener Käse kann biogene Amine enthalten. Man kann den Gouda durch Hirtenkäse ersetzen, dann schmecken die Bratlinge etwas herzhafter, zerfallen aber etwas leichter in der Pfanne.

Den Brokkoli kaufe ich nach Möglichkeit frisch, aber außerhalb der Saison lässt sich das Rezept auch prima mit Tiefkühlgemüse zubereiten. Wir haben immer eine Packung Brokkoli im Gefrierfach, falls ich Bratlinge zubereiten will.

Je nachdem wie feucht die fertige Masse ist, füge ich zu den Haferflocken noch Dinkel-Paniermehl oder Dinkelmehl hinzu.

Wir essen am liebsten Kartoffeln zu den Brokkoli-Bratlingen.

Brokkoli-Bratlinge

1 Brokkoli oder 300 g Tiefkühl Brokkoli

1 Ei

100 g geriebener junger Gouda oder zerdrückter Hirtenkäse

1 kl. Handvoll Haferflocken

Dinkel-Paniermehl (oder Dinkelmehl) nach Bedarf

Gewürzsalz

italienische Kräuter

Brokkoli ggf. putzen und 10 Minuten weich kochen. Etwas abkühlen lassen und gemeinsam mit Ei, Käse und Haferflocken zu einem Teig kneten. Ich verwende gerne meine Küchenmaschine, damit die Zutaten sich wirklich gut vermengen. Wenn die Masse zu feucht ist, nach Bedarf Dinkel-Paniermehl oder notfalls Dinkelmehl hinzufügen.

Die Masse mit Gewürzsalz und italienischen Kräutern würzen, Bratlinge formen und etwa 15 Minuten braten. Ich brate sie gerne etwas länger auf kleinerer Flamme, damit sie auch wirklich durch sind. Dann sind die Bratlinge außen knusprig und innen weich und schmecken sogar Fleischessern.

Kleiner Tipp: Übriggebliebene Bratlinge essen wir gerne kleingeschnitten im Salat.

Grüner Salat mit geraspelten Möhren, Hirtenkäse, angebratenem Dinkel-Toast und Bratlings-Würfeln.

Buchtipp: Mein Buch über Pferderassen

Als Kind habe ich es geliebt, in meinem Buch über Hunderassen zu stöbern und mir auszumalen, was für einen Hund ich bekommen könnte. Meine Leidenschaft für Rassebücher hat also eine lange Tradition (der erste Hund wurde dann ein Mischling aus dem örtlichen Tierheim). Das Rassebuch im Kosmos Verlag gibt es auch schon in der 9. (!) Auflage und es freut mich sehr, dass dieser Titel so beliebt und erfolgreich ist.

Schaut doch mal rein, es macht immer Spaß nach verschiedenen Pferderassen zu stöbern!

Silke Behling: Pferderassen. Kosmos Verlag, Stuttgart. ISBN
978-3-440-17649-8

Buchtipp: Der Papierpalast

Bisher habe ich auf diesem Blog überwiegend Reiseliteratur vorgestellt. Ich liebe Reiseführer, weil es mir unwahrscheinlich Spaß macht zu lesen, was ich alles entdecken könnte. Nun ist das mit dem Reisen ja nicht mehr so einfach für mich, sodass ich wohl Reiseführer im Regal habe, deren Reiseziele ich nicht mehr selbst besuchen werde. Aber ich lese auch wahnsinnig gerne Krimis und Romane und habe mir nun vorgenommen, euch immer mal mit auf die Buchreise zu nehmen.

Als erste möchte ich euch „Der Papierpalast“ von Miranda Cowley Heller vorstellen, weil das ein wunderbares Sommerlesebuch ist.

Die Geschichte von Elle Bishop spielt in einem Ferienhaus, in dem sie schon seit Kindesbeinen jeden Sommer verbringt. Auch mit inzwischen 50 Jahren ist Elle wieder mit ihrer Familie in ihrer zweiten Heimat. Rund um die Liebe ihres Lebens spinnt sich ein Roman über Missbrauch und Vergebung, verbindet Milieustudie mit Psychodrama und der Bedeutung des Frauseins. Geschickt verbindet die Autorin die Gegenwart der Protagonistin mit ihrer Familiengeschichte, sodass man das Buch kaum mehr aus der Hand legen mag. Idealer Lesestoff für den Strandkorb.

Miranda Cowley Heller: Der Papierpalast, Ullstein, Berlin, 2021. ISBN: 9783550201370

Veganes Pesto aus Möhrengrün und Kohlrabiblättern

Ich versuche einen Teil meines Gemüses in zwei Hochbeeten selbst anzubauen. Gerade Kohlrabi und Möhren sind dieses Jahr gut gewachsen und ich finde es schade, nur die Möhren bzw. den Kohlrabi zu verwenden und die Blätter wegzuwerfen. Das unten angegebene Pesto lässt sich auch aus jeweils dem Grün einer der beiden Gemüsesorten zubereiten, wobei mir die Mischung am besten schmeckt.

Kohlrabiblätter haben einen kräftigen Geschmack. Ich nutze lieber die kleineren jüngeren Blätter, die großen sind etwas zu fest.

Wenn das Gemüse nicht aus dem eigenen Garten ist, würde ich welches aus Bioanbau verwenden, damit es nicht schadstoffbelastet ist.

Möhrengrün ist sehr schmackhaft und viel zu schade zum Wegwerfen.

Die Nutzung von Nüssen ist bei Histaminintoleranz nicht unumstritten. Laut SIGHI-Liste sind nur Pistazie, Macademia und Paranuss sowie Erdmandel und Tigernuss geeignet. Ich verwende inzwischen auch normale Mandeln und geringe Anteile von Cashew, beide laut der Liste mit einer „1“ gekennzeichnet (= „mäßig verträglich, geringfügige Symptome, gelegentlicher Konsum kleiner Mengen wird oft toleriert“). Ob du diese Nüsse ebenfalls verträgst, musst du ggf. vorsichtig testen. Das Pesto kann aber auch nur mit Pistazien herstellt werden. Wenn du gesalzene Pistazien verwendest, solltest du komplett auf die weitere Zugabe von Salz verzichten. Auch bei den Pistazien würde ich auf Bioqualität achten, herkömmliche sind oft regelrecht versalzen.

Für die Verarbeitung des Pestos kann man am besten einen Hochleistungsmixer verwenden. Der Mixer meiner Küchenmaschine gerät dabei tatsächlich schnell an seine Grenzen, weshalb ich teilweise auch einen Pürierstab nutze.

Das fertige Pesto solltest du unbedingt mit ausreichend Öl bedecken, damit es nicht verdirbt.

Veganes Pesto aus Möhrengrün und Kohlrabiblättern

Möhrengrün von 2-3 Möhren

Kohlrabiblätter von 1-2 Kohlrabi

1 Handvoll Nüsse nach Wahl: Pistazien oder Pistazien + Mandeln

reichlich Olivenöl

evtl. etwas Gewürzsalz, Basilikum

Gib zunächst die Nüsse in den Mixer und mahle sie klein. Dann nimm sie heraus und püriere das Gemüse. Wenn du beide Gemüsesorten nutzt, dann zerkleinere zumächst das Möhrengrün und gib dann nach und nach Teile der Kohlrabiblätter hinzu. Wenn das Gemüse klein genug ist, fülle mit hochwertigen Olivenöl auf und füge die Nüsse hinzu. Dann würze eventuell mit etwas Salz und italienischen Kräuter wie Basilikum und rühre das Ganze noch einmal kurz unter. Basilikum wird bei zu langem Rühren schnell bitter.

Die fertige Masse kannst du in kleine Gläser füllen und gut mit Öl bedecken. Gut verschlossen hält sich das Pesto etwa eine Woche.

Möhren-Pasta ohne Ei

Für die selbstgemachte Pasta nutze ich Zutaten, die laut App „Histamin, Frucose und Co“ (https://www.baliza.de/apps/histamin.html) verträglich sind. Beim Weizenmehl verwende ich Typ 405, das etwa dem klassischen italienischen Nudelmehl mit der Bezeichnung 00 entspricht. Damit die Nudeln besser „kleben“ nutze ich Hartweizengrieß.

Hartweizengrieß enthält viel Gluten, macht den Teig also klebriger. Viele Nudeln werden aus diesem Grund auch komplett aus Hartweizengrieß hergestellt. Da der Hartweizengrieß relativ viel Eiweiß enthält, ist die Verwendung eines zusätzlichen Eis nicht nötig. Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit ist diese Variante allerdings nicht empfehlenswert, sie müssen auf Buchweizen-, Linsen-, Kichererbsen oder Reismehl ausweichen.

Ich habe in diesem Rezept Weizenmehl und Hartweizengrieß verwendet, weil es sich meiner Erfahrung nach einfacher ohne Ei verarbeiten lässt als Dinkelmehl. Das 405er Weizenmehl hat einen hohen Stärkegehalt und enthält viel Gluten. Aber auch Dinkelnudelrezepte werde ich euch noch vorstellen.

Noch ein Einkaufstipp: Hartweizengrieß bekommst du in einem gut sortierten Biomarkt. Hartweizenmehl habe ich bisher nirgendwo gefunden, das muss man sich ggf. online bestellen.

Für ein bisschen mehr Geschmack und Farbe habe ich eine gekochte und pürierte Möhre in den Teig gearbeitet. Das ist natürlich Geschmackssache. Die Möhre kann auch weggelassen werden.

Für die Zubereitung nutze ich eine Nudelmaschine. Da ich Probleme mit der Muskulatur habe, kann ich den Teig nicht ausreichend kneten und auch nicht mehrmals durch einen handbetriebene Nudelmaschine schieben, die von Hand angekurbelt werden muss. Aber natürlich eignen sich die Nudelrezepte auch für die Zubereitung ohne Nudelmaschine.

Die Möhren-Spaghetti sind vegan und histaminarm, aber nicht glutenfrei.

Rezept für 2 Personen:

1 Biomöhre

150 g Bio-Weizenmehl Typ 405

150 g Hartweizengrieß

ca. 50-100 ml Wasser, je nach Größe der Möhre

1 kl. Prise Salz

Möhre waschen, putzen und in Stücke schneiden. 15-20 Minuten weichkochen, dann pürieren.

Zunächst vermische ich das Mehl, dann füge ich die Flüssigkeit hinzu und knete den Teig, bis er geschmeidig ist. Die pürierte Möhre zählt zur Flüssigkeit, sodass es insgesamt ca. 150 ml Flüssigkeit sind. Bitte diese Menge genau abmessen.

Den Teig gerne 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lasse, dann ausrollen bzw. in die Teigmaschine geben und nach Anweisung weiter verarbeiten.

Ich nutze eine Nudelmaschine, die den fertigen Teig automatisch ausgibt. Ich habe für die Nudeln eine etwas dickere Spaghettivariante gewählt, aber auch breite Bandnudeln, die man eventuell von Hand schneidet, sind gut geeignet.

Die Nudeln müssen etws 4 Minuten gekocht werden. Bitte probieren, wie sie einem am besten schmecken. Dazu essen wir Gemüse, das während der Ruhezeit des Teigs zubereitet werden kann. Das Rezept für unser Nudelgemüse sowie für das selbstgemachte Pesto folgt natürlich.

Möhrenspaghetti mit selbstgemachtem Pesto und Gemüse,

Blumenkohl-Kartoffel-Auflauf

Ein wichtiger Hinweis vorweg: Zu Beginn der histaminarmen Diät rate ich dazu, sich streng an die SIGHI-Liste (https://www.histaminintoleranz.ch/de/downloads.html) zu halten. Lass dich von einem Arzt oder einer Ärztin und von einem Ernährungsberater bzw. einer Ernährungsberaterin beraten. Mein Blog beruht auf individuellen Erfahrungen und ersetzt keine professionelle ärztliche Beratung!

Blumenkohl und Kartoffeln sind bei Histaminintoleranz in der Regel gut verträglich.

Zudem verwende ich für den Auflauf Bio-Sahne. Dann ist der Auflauf zwar nicht mehr vegan, aber ich möchte die Zusatzstoffe in den veganen Alternativen vermeiden. Carrageen (E407) beispielsweise steht im Verdacht Darmprobleme zu verursachen und ist in herkömmlicher Sahne sowie in Sojasahne enthalten. Ob Sojasahne oder Hafersahne verträglich sind, muss jeder individuell ausprobieren. Auch wenn Soja in der SIGHI-Liste als unverträglich gilt, scheint Sojasahne doch nur wenig Histamin zu enthalten.

Zum Überbacken verwende ich frisch geriebenen jungen Bio-Gouda. Der enthält nur wenig Histamin und Tyramin und gilt als verträglich bei Histaminintoleranz. Mozzarella ist eine weitere mögliche Alternative. Beim Käse zum Überbacken solltest du aber darauf achten, dass du ihn selbst frisch reibst. Auf fertig geriebenem Käse können sich Bakterien sehr schnell vermehren, sodass der eigentlich histaminarme Käse eventuell eine große Menge biogener Amine oder Toxine enthält.

Ich habe nur einen halben Blumenkohl verwendet und noch einen Kohlrabi aus dem eigenen Garten hinzugegeben. Der hat aber laut SIGHI-Liste nur eine „1“, d.h. mäßig verträglich, geringfügige Symptome, gelegentlicher Konsum kleiner Mengen wird oft toleriert. Zu Beginn der histaminarmen Ernährung sollte er eventuell weggelassen werden.

Ei kann laut SIGHI ein Librator sein, also mastzellaktivierend. Andere Quellen sehen Eier unproblematisch. Das Ei im Auflauf kann weggelassen werden, dann bleibt die Soße einfach etwas flüssiger.

Zum Rezept für 2 Personen:

1 kleiner Blumenkohl

evtl. 1 Kohlrabi

400 g Kartoffeln

1 Becher Biosahne

1 Ei

150 g junger Bio-Gouda am Stück

Bio-Kräutersalz, mildes Paprika, ggf. Muskatnuss (SIGHI 1)

Kartoffeln schälen und würfeln, in einen Topf mit einer Prise Salz geben und kochen. Währenddessen den Blumenkohl waschen und putzen und nach etwa 5 Minuten die kleinen Röschen ins Kochwaser geben.

Nach 15 Minuten Kartoffeln und Blumenkohl abgießen und in die Auflaufform füllen. Soße aus Sahne, ggf. Ei und den o.g. Gewürzen darübergießen und Gouda darüberreiben.

Ca. 20 Minuten bei 180 Grad Umluft überbacken.

Foodblog histaminarme vegetarische Ernährung

Aufgrund meiner Mastzellerkrankung muss ich mich histaminarm ernähren. Das führt dazu, dass ich eine Menge liebgewonnener Lebensmittel nicht mehr essen darf. Zudem bin ich eigentlich seit Urzeiten Vegetarier mit dem Hang zu veganer Ernährung, was die Auswahl der Lebensmittel natürlich noch weiter einschränkt. Vieles, was in der veganen Küche für eine ausgewogenen Ernährung sorgt, wie z.b. Hülsenfrüchte, ist bei der histaminarmen Ernährung nicht mehr möglich. Grundlage meiner Rezepte ist die sogenannte SIGHI-Liste, die zumindest zu Beginn der histaminarmen Diät eingehalten werden sollte.

https://www.histaminintoleranz.ch/de/downloads.html

Die Informationen der Schweizerische Interessengemeinschaft
Histamin-Intoleranz (SIGHI) möchte ich jedem, der neu im Thema ist sehr ans Herz legen. Wenn möglich, besucht auch eine Ernährungsberatung vor Ort, da bekommt man oft noch den ein oder anderen Tipp.

Blumenkohl und Kartoffeln sind bei Histaminintoleranz in der Regel gut verträglich.

Schon vor meiner Erkrankung habe ich gern selbst frisch gekocht, was mir sicherlich jetzt geholfen hat, Rezepte anzupassen und neu zu gestalten, sodass sie verträglich sind. Dennoch möchte ich bei allen Rezepten und Tipps darauf hinweisen, dass Zutaten, die für mich verträglich sind, bei jemand anderem unverträglich sein können. Achtet auf eure eigenen Verträglichkeiten und individuellen Reaktionen und tauscht die Zutaten ggf. gegen für euch besser verträgliche aus.

Ich halte mich inzwischen nicht mehr so streng an die o.g. Liste, sondern orientiere mich mehr an der App „Histamin, Frucose und Co“.

https://www.baliza.de/apps/histamin.html

Bevor wir ins Thema Rezepte einsteigen nochmal ein wichtiger Hinweis: Sprecht unbedingt mit eurem Arzt oder eurer Ärztin, wenn ihr den Verdacht der Histaminintolerenz habt und klärt ab, was ihr ggf. Essen dürft oder beachten solltet.

Für Menschen ohne Stoffwechselgrunderkrankung sind die Rezepte natürlich alle geeignet.

Selbstgemachte Nudeln wie diese Spaghetti mit Möhrenmus und ohne Ei schmecken immer!