Produkttest Croozer Dog Bruuno

Ich hatte euch ja versprochen, dass der Croozer Dog Bruuno weiter getestet wird. Da ich im Moment wenig Fahrrad fahre, steigt jetzt Pauls Bruder Finlay in den Hänger. Zur Zeit macht er gerade Urlaub und nutzt den Hundeanhänger beim Radwandern mit seiner Familie. Wir werden erfahren, wie sich der Hänger beim Transport und auf der Langstrecke bewährt.

Finlay ist ein erfahrener Beifahrer, bisher war er viel mit einem Trixie-Hundeanhänger unterwegs. Ich bin gespannt, wie es ihm im Croozer Dog Bruuno ergeht.

Produkttest

Ich schulde euch ja noch die Updates zu den Produkttests vom letzten Jahr.

Da ist zum einen der Kurgo Hunderucksack, der sich bei uns nicht bewährt hat. Easy wurde zu sehr durchgeschüttelt, ich konnte mich kaum nach Paul bücken, ohne dass sie ins Rutschen kam. Vielleicht war sie einfach zu klein für diesen Rucksack?

Easy mit ihren 5 Kilogramm kann nicht so gut aus dem Rucksack gucken.

Im Moment testen wir deshalb eine Tasche, die sie super bequem findet. Sie klettert gerne rein und kann problemlos vorne aus der Tasche schauen. Der Boden ist schön fest, sodass sie ausreichend Halt hat.

Mir wird die Tasche allerdings auf Dauer zu schwer zum Tragen, weil man sie ja nur einseitig auf der Schulter trägt. Wir werden sehen, wie sich das entwickelt oder was wir für Alternativen finden.

Da sieht Easy richtig müde aus – und sie war froh, in die Tasche klettern zu können!
Gut, dass ich die anderen beiden nicht auch noch tragen muss …!

Und dann ist da noch der Hundeanhänger von Croozer, nach dem mich jetzt viele gefragt haben. Ich fahre ja im Moment wegen meiner Knieprobleme kein Rad, deshalb habe ich den Hänger nicht weiter getestet. Damit der Croozer Bruuno nicht weiter ungenutzt im Keller steht, habe ich ihn jetzt an meine Freundin Jutta mit ihrem Collie Finlay verliehen. Finlay ist erfahrener Hängerbeifahrer. Er wird den Croozer weiter für euch testen und wir werden hier berichten!

Im Moment fahren Paul und ich nicht Fahrrad, deshalb haben wir den Croozer zum weiteren Testen verliehen.

Aber eine kann ich euch schon mal verraten: Das Zusammenklappen des Hängers, um ihn im Auto zu verstauen ging problemlos und war quasi wirklich einfach. Darüber habe ich mich echt gefreut!

Noch ein Produkttest: Kurgo Hunderucksack

Easy kann ja nicht mehr so weite Strecken laufen und möchte nicht immer zu Hause warten, deshalb habe ich ihr einen neuen Rucksack bestellt, den wir hier testen werden.

Der Kurgo K9 Hunderucksack ist groß genug und lässt sich gut tragen. Die Bodenplatte ist stabil, das gefällt mir gut. Easy hat die neue „Kiste“ auch gleich akzeptiert und sitzt ganz entspannt drin, bis man sie wieder heraushebt.

Die erste Gassirunde hat prima geklappt, der Rucksack sitzt perfekt auch über einer dicken Winterjacke. Lediglich bücken kann ich mich damit nicht gut – Easy gerät dann aus dem Gleichgewicht. Zum Glück ist Paul ja so groß, dass ich ihn aufrecht stehend anleinen kann.

Ich werde weiter berichten, wie es uns mit dem Rucksack ergeht.

Hier drin soll ich warten? Beim ersten Reinsetzen guckt Easy erstmal über den recht hohen Rand.
Unterwegs ist sie entspannt und wartet, ob man sie heraushebt.

Produkttest Krämer Reflex-Schabracke und Wolters Hundemantel

Ich schulde euch ja noch ein Update zu den oben genannten Produkttests – und um es kurz zu machen: Ich kann beide Produkte empfehlen.

Eine uneingeschränkte Empfehlung erhält die Steeds Reflex-Schabracke Safety First, die ich in den letzten Wochen quasi in Dauerbenutzung habe. Die Schabracke eignet sich absolut gut für den Alltag, egal ob im Hellen oder Dunkeln.

Und wenn man in die Dämmerung kommt, ist die Sichtbarkeit durch das reflektierende Material natürlich super. Vor allem, wenn man wie ich in der Regel ohne Reflexdecke unterwegs ist, weil das Pferd ungeschoren ist und man keine Decken mit ins Gelände nimmt … Die Reflex-Schabracke ist dann wirklich ideal!

Der Wolters Hundemantel Modern Classic wurde von Collie Paul jetzt mehrfach bei Regenwetter getestet. Paul hat zwar dickes Fell, aber wenn er durchnässt, friert er natürlich auch. Deshalb ziehe ich ihm bei allzu schlechtem Wetter die Jacke an, gerade wenn er am Stall warten muss oder während des Hundetrainings länger im Auto sitzt.

Bisher hat die als wasserabweisend deklarierte Jacke dicht gehalten und wegen der guten Passform trägt Paul sie problemlos im Auto oder beim Spielen. Einziger Wehrmutstropfen für mich ist, dass der Klettverschluss an den Seiten durch die Länge etwas mühsam zu schließen ist. Da wären zwei kleinere Klettverschlüsse eventuell praktischer, die nicht so schnell wellig werden, wenn man sie nicht genau schließt.

Das Material fasst sich übrigens super an und ist leicht und knistert nicht. Was mir besonders gut gefällt ist, dass die Jacke frei von umweltschädlichen Chemikalien wie PFC ist. Für Hunde mit dichtem Fell wie Paul kann ich die Jacke absolut empfehlen. Kurzhaarige Rassen brauchen sicher eine dickere Jacke, aber vielleicht werden wir mit meiner kleinen alten Easy noch eine Steppjacke von Wolters testen können.

Die Passform der Outdoorjacke Modern Classic ist super. Vielleicht wäre ein Reflexstreifen hinten noch gut für die Sichtbarkeit. (c) Wolters
Paul trägt die Jacke gern.
Für das Warten im Auto finde ich sie ideal, weil sie nicht zu dick ist.


Produkttest Reflex-Schabracke von Krämer, Teil 2

Ich hatte ja angekündigt, die Reflex-Schabracke von Krämer weiter zu testen. Nun komme ich leider gerade gar nicht selbst aufs Pferd, ich habe mir nämlich den Meniskus eingeklemmt und dementsprechende Knieschmerzen. Aber die liebe Marei kümmert sich um Canela und hat mir jetzt ein Foto geschickt.

Die Streifen reflektieren sehr deutlich.

Da mich die Schabracke bisher auch im Alltag überzeugt hat, es gab entgegen meiner Befürchtungen keine Scheuerstellen im empfindlichen Winterfell, gebe ich eine klare Kaufempfehlung für die Steeds Reflex-Schabracke Safety First ab.

Sobald ich wieder fitter bin, werde ich auch den Croozer Hundeanhänger weiter testen – jetzt ist nämlich das Wetter, bei dem sowohl das Regencover als die Beleuchtung benötigt. Ich werde berichten, sobald es geht!

Produkttest: Wolters Hundejacke

Ich hatte euch ja schon berichtet, dass der Paul fleißig ist: Der junge Collie geht nicht nur zum Longieren, sondern wird auch zum Mantrailer ausgebildet. Da er während des Trainings immer wieder längere Zeit im Auto verbringt, habe ich mich nach einer Hundejacke für ihn umgeguckt. Sie sollte leicht und wasserabweisend sein, sodass wir sie auch mal bei Regen überwerfen können. Zu diesem Zweck haben wir jetzt ein Modell von Wolters zum Testen bekommen.

Die Anprobe ist zu aller Zufriedenheit verlaufen.

Die Outdoorjacke Modern Classic ist leicht, knistert aber nicht – ein absoluter Vorteil bei dem sensiblen Collie, der somit kein Problem beim Anziehen des Mantels hatte. Gut gefallen hat mir auch der große Durchlass für die Leine im Rückenbereich, sodass wir problemlos am Geschirr anleinen können. Der Bauchlatz lässt sich gut schließen, allerdings muss man die Klettverschlüsse recht genau treffen – sonst wird es schief oder man klemmt lange Colliehaare mit ein. Er liegt eng an, da er mit Gummis versehen ist. Das gefällt mir sehr gut, so tritt der Hund auch im Auto nicht versehentlich in einen hängenden Bauchlatz. Meiner kleinen Easy ist sowas mit einer ihrer Jacken wirklich schon passiert …

Die olivfarbene Jacke passt prima zu dem aktiven Hund und Paul fühlt sich wohl mit dem Mantel. Wie er sich im Alltag bewährt, werdet ihr demnächst lesen!

Produkttest Steeds Reflex-Schabracke Safety First von Krämer

Es wird herbstlicher draußen und damit immer früher dunkel – die passende Zeit, um die Reflex-Schabracke Safety First auszuprobieren. Zunächst mal ist die Passform der Schabracke von Krämer unter meinem Wintec Vielseitigkeitssattel wirklich gut. Allerdings finde ich das Material sehr fest, es fühlt sich fast pappig an.

Die Passform der Safety First gefällt mir gut.

Ich habe etwas Sorge, dass mein empfindliches Pony mit der eher festen Schabracke nicht zurecht kommt, aber Canela hat bisher kein Problem damit, sie läuft locker und entspannt. Noch dazu gefällt mir die Optik dieser Satteldecke, die üblichen gelben Reflexdecken würde ich nur zum Ausreiten bei Dunkelheit nutzen, aber die silberfarbene Schabracke mag ich auch alltags leiden.

Licht und Schatten – die Reflexstreifen machen ihren Job!

Bisher war ich noch nicht in der Dämmerung unterwegs, aber im Schatten konnte man schon gut erkennen, dass die reflektierende Wirkung der Schabracke gut ist. Ich werde berichten, wie es uns in den nächsten Tagen und Wochen ergeht.

Zwei Produkttests: Der Croozer Dog Hundeanhänger fürs Fahrrad und der Blinkie von Krämer für Hund und Pferd

Der eine Produkttest ist nicht neu, aber er geht weiter: Wir haben unseren Croozer Hundeanhänger Bruuno weiter im Alltag genutzt. Wie schon zuvor beschrieben, lasse ich den Hänger inzwischen dauerhaft am Rad – da er so leicht mitläuft, stört er mich nicht und ich gewöhne mich immer mehr an den etwas größeren Radius beim Kurvenfahren. Manchmal setze ich auch spontan meine kleine Pinscher-Mix-Hündin Easy rein, die mit ihren 30 Zentimetern Körperhöhe natürlich völlig in dem großen Bruuno verschwindet, ihn aber unglaublich gemütlich findet.

Das ist sicher für die Hundebesitzer interessant, die bei der Größe des Hundeanhängers unsicher sind. Ich lese immer wieder die Frage, ob ein Hänger nicht zu groß sei für einen bestimmten Hund. Von unserem Bruuno kann ich nur berichten, dass er auch von einem Kleinhund super angenommen wird, was vor allem an dem gemütlichen Bett im Hänger liegt. Easy, mit ihren gut fünf Kilogramm, kuschelt sich einfach an den dicken Wulst am Rad des Hundebettes und fühlt sich dann völlig sicher. Natürlich ist der Hundeanhänger viel zu groß für sie, aber das stört sie nicht. Wer also doch mal zwei Hunde mitnehmen möchte oder wer einen Hund im Wachstum hat, der kann meiner Ansicht nach mit einem „zu großen“ Hänger nichts falsch machen.

Auto oder Rad? Der Croozer Dog Bruuno fährt beim Zweirad immer mit.

Ich fahre jetzt längere Strecken, damit der Paul nicht so unruhig ist und das hat sich bewährt: Er bellt viel weniger, wahrscheinlich, weil er nicht alle paar Meter einen spannenden Ausflug erwartet.

Freilauf: Wenn er ruhig ist, darf Paul mal wieder ein bisschen mitlaufen!

Wir haben uns also alle ganz gut an den Croozer gewöhnt. Nun bin ich gespannt, wie er sich im Langzeiteinsatz bewährt und werde natürlich weiter berichten.

Da es so langsam herbstlicher und leider früher dunkel wird, haben wir außerdem einen LED-Anhänger im Test. Eigentlich ist er für die Steeds Reflex-Schabracke Safety First von Krämer gedacht, aber ich nutze ihn seit ein paar Tagen spontan für den Hund. Der Anhänger lässt sich nämlich super am Hundegeschirr befestigen, gerade weil man ihn kurz zum Ende der Gassirunde einschalten kann, wenn man das Leuchthalsband vergessen hat …

Der LED-Anhänger eignet sich für Hund und Pferd. Foto: Reitsport Krämer

Den Anhänger werde ich demnächst natürlich auch an die Reflex-Schabracke hängen, die dafür eine extra Schlaufe hat. Ob und wie sich die Schabracke bewährt, könnt ihr demnächst hier ebenso lesen wie unsere weiteren Erfahrungen mit dem Bruuno von Croozer.

Die Reflexschabracke ist nicht „typisch“ leuchtgelb. Ob sie genauso gut sichtbar ist, werden wir ausprobieren … Foto: Reitsport Krämer

Teil 3: Fahrradanhänger für den Hund – Croozer Dog Bruuno im Alltagstest

Seit ein paar Wochen habe ich den Croozer Hundeanhänger für meinen Collie Paul. Das Einsteigen war für den jungen Hund, der bereits Fahrradanhänger kannte, kein Problem. Beim Fahren hingegen stand er zwar ruhig, aber er hat immer wieder länger gebellt – bei ihm ein Zeichen, dass er sich unsicher fühlt.

Ich habe deshalb den Anhänger dauerhaft am Fahrrad gelassen, damit Paul sich an das Fahrgeräusch gewöhnen kann, auch wenn er neben dem Rad läuft. Ganz nebenbei habe ich mich dadurch im Alltag gut an die Ausmaße des Croozer Dog Bruuno gewöhnen können. Und Paul stört der hinter ihm fahrende Hänger inzwischen nicht mehr – im Hänger selbst bellt er nur noch kurz nach dem Einsteigen.

Wir nutzen den Hundehänger von Croozer jetzt dauerhaft im Alltag.

Bisher sind wir nur kurze Strecken gefahren in denen wir zwischen Ein- und Aussteigen gewechselt haben, um Paul Gelegenheit zu geben, sich zwischendurch auszutoben. In Zukunft werden wir anfangen längere Strecken im Hänger zurückzulegen, damit er sich im Hänger kein Erregungsbellen angewöhnt – immer in Erwartung des nächsten Freilaufs.

Ich bin gespannt, ob Paul dann noch ruhiger wird in seinem Croozer Dog Bruuno, der mir vom Handling inzwischen super gut gefällt. Der große schmale Hund hat ausreichend Platz, der Hänger lässt sich gut und sicher ziehen. Lediglich die geringe Bodenfreiheit ist manchmal etwas störend. Allein die Schleifgeräusche, die entstehen, wenn man über höheres Gras fährt, verunsichern den sensiblen Hund manchmal.

Ich werde euch berichten, wie es uns nach diesem positiven Zwischenfazit weiter ergeht.

Teil 2: Croozer Dog Bruuno Fahrradanhänger für den Hund, der Test geht weiter …

Da wir im Urlaub ohne Fahrradanhänger unterwegs waren – wir sind viel gewandert und nicht Fahrrad gefahren -, stand der Croozer Dog Bruuno ungenutzt zuhause in der Garage. Umso gespannter war ich, wie Paul nach dem Urlaub in den neuen Hänger steigt.

Zunächst einmal muss ich lobend erwähnen, dass das An- und Abkuppeln des Hängers wirklich unkompliziert ist. Mir fehlt es ja leider an handwerklicher Begabung und ich hatte dementsprechend etwas Sorge, ob ich den Hundeanhänger problemlos abhängen und bei Bedarf wieder anhängen kann. Aber das ist wirklich kein Problem: Die Kupplung wird mit einem Schloss gesichert und das Sicherungsseil lässt sich über einen Riegel entfernen. Das System ist leichtgängig und wirkt stabil.

Nachdem ich den Croozer also aus der Urlaubspause geholt und am Fahrrad befestigt hatte, stand zunächst das Einsteigen auf dem Übungsprogramm. Dass wir das vor dem Urlaub gut geübt hatten, verdeutlicht dieses Video:

Kaum fliegt das Leckerli, sitzt der Hund auch schon im Hänger!

Da das problemlos war, bin ich mit Paul direkt los, um eine kurze Strecke zu fahren. Leider bellt er in dem neuen Hänger noch aufgeregt. Daran merkt man, dass er sich an das neue Fahrgefühl erst noch gewöhnen muss. Er steht zwar ruhig, aber er bellt immer wieder.

Eigentlich steht er ruhig, aber er bellt …

Also habe ich nur kurze Strecken geübt und ihn, wenn er entspannt war, immer wieder ein Stück nebenher laufen lassen.

Das Nebenherlaufen entspannt den Paul – und gleichzeitig gewöhnt er sich an das Fahrgeräusch des neuen Hängers. Was Geräusche angeht ist er nämlich ein typischer Collie, Neues findet er aufregend!

Mit den kurzen Gewöhnungsfahrten klappt es ganz gut, Paul steigt routiniert ein und aus und wird auch unterwegs ruhiger. Wenn er entspannt ist, beende ich den Ausflug oder gehe noch ein bisschen spazieren.

Wenn das kein gutes Zeichen ist: Wenn ich das Fahrrad abschließe, bleibt der Paul einfach im offenen Hänger sitzen.

Die Probefahrt nach dem Urlaub hat deutlich gemacht, dass man bei so sensiblen Hund wie dem Collie Paul wirklich jeden Hundanhänger in Ruhe trainieren muss. Ich habe den Verdacht, dass das neue Fahrgeräusch den Hund verunsichert. Collies sind geräuschsensibel – so auch der Paul. Ich kenne das vom Fahrradfahren, mein eines Rad hat eine für ihn „komisch“ klingende Vorderradbremse, die er auch wochenlang anbellen musste. Da helfen nur Ruhe und Geduld und natürlich Ablenkung mit Leckerlis …

In den nächsten Tagen habe ich den Hänger öfter am Rad hinterherlaufen lassen, während Paul mitgelaufen ist. Das hat ihn viel ruhiger gemacht, sodass ich gestern ein letztes Stück völlig bellfrei im Hänger nach Hause fahren konnte!

Ganz nebenbei habe ich übrigens das Fahrgefühl mit dem Hänger weiter getestet. Ich bin viele enge Kurven gefahren, Gehwege rauf- und runter und durch Baustellen genauso wie über unebene Wege. Dabei hat der Croozer eine gute Figur gemacht. Er liegt viel besser auf der Straße, läuft viel ruhiger als der alte Trixiehänger. Auch wenn er wirklich eine beeindruckende Größe hinter dem sportlichen Rad hat, er lässt sich super ziehen!